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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 21:08 Uhr |
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Am Sonntag, dem 11. Dezember, findet in der St. Nicolai-Kirche zu Diepholz um 20 Uhr ein Konzert mit der Weihnachtskantate „Der Stern zu Bethlehem“ von Josef Gabriel Rheinberger statt. Zu Beginn des Konzertes, das insgesamt eine gute Stunde dauert, wird ein Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingen: Die Kantate „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ (op. 42). Der zugrunde liegende Psalmtext des Werkes beschreibt den Wunsch nach Gottes Gegenwart und passt somit in die adventliche Erwartung: Die Ankunft des Gottessohnes auf Erden.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 21:10 Uhr |
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Aus dem Kindergarten Drentwede |
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Geschrieben von: Arche Noah
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 21:05 Uhr |
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Der Leitsatz: „Wir ermutigen die Kinder zu einem Leben, das an christlichen Glaubensaussagen und Werten orientiert ist.“ Dies ist für uns Erzieherinnen eine positive Herausforderung: Besonders durch tägliche Rituale und den durch Nächstenliebe und Toleranz geprägten Umgang mit den Kindern versuchen wir ihr gerecht zu werden.
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Konzert - Requiem von Robert Schumann |
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Geschrieben von: Meike Voss-Harzmeier
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Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 19:23 Uhr |
Sonnabend, dem 05. November, 20 Uhr, St.-Veit Kirche
Requiem Des-Dur (op. 148) von Robert Schumann
Vier Jahre vor seinem eigenen Tod schrieb Schumann sein Requiem Des-Dur. Nach Angaben seines ersten Biographen W. J. von Wasielewski soll er gesagt haben: „Das schreibt man nur für sich selbst.“
Vielleicht hat es genau deshalb auch eine furchtlose und gelassene Grundstimmung, weil Schumann seinem Wunsch nach ewiger Ruhe schon so nahe war. So steht es musikalisch ganz im Gegensatz zu Mozarts Requiem, das insgesamt aufwühlender und klagender ist. Da das Requiem lange Zeit – sehr zu Unrecht – wenig Beachtung fand, wurde es bisher selten zur Aufführung gebracht. So wird es im Kirchenkreis Diepholz in diesem Jahr erstmals erklingen!
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 19:29 Uhr |
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Über die Arbeit im Kirchenvorstand |
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Geschrieben von: Arthur Pfitzer
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Freitag, den 02. Dezember 2011 um 20:53 Uhr |
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Im Frühjahr 1994 erreichte mich vom Pfarramt die Anfrage, ob ich bereit sei, mich für den neuen Kirchenvorstand berufen zu lassen. Berufen lassen bedeutet, zusätzlich zu den gewählten Kirchenvorstehern einige weitere Personen für den Kirchenvorstand zu gewinnen. Da ich aufgrund meines Berufs als Soldat bald in Pension zu gehen hatte, nahm ich die Berufung gerne an. Bei der ersten Sitzung des neuen Kirchenvorstandes wurde ich in den Friedhofsausschuss eingeplant, dem ich seit damals angehöre, seit 2000 zusammen mit Rita Brokering. Schon früh erkannte ich in dieser ehrenamtlichen Arbeit für mich die Bereitschaft, helfen zu können. So war/bin ich öfters auch körperlich auf dem Friedhof tätig, wenn z.B. einer der beiden Friedhofswärter in Urlaub war/ist. Mir war es bisher ein Anliegen, auch außerhalb des Friedhofes helfend mitzuwirken; so vertrete ich manchmal die Küsterin in der Kirche oder ich versuche, das Pfarrbüro gelegentlich bei einfachen Tätigkeiten im Pfarrbüro etwas zu entlasten. Weitere übernommene Aufgaben sind die Protokollerstellung nach Kirchenvorstandssitzungen (neben Astrid Wenzel) sowie Schriftführertätigkeiten für die St. Veit-Stiftung. Durch die verschiedenen Aktivitäten für unsere Kirchengemeinde habe ich viele Menschen kennen gelernt; nicht alle Begegnungen waren für mich erfreulich. Seit 1994 hat sich auf dem Friedhof einiges verändert:
- Durch die Bereitstellung von Rasen-Urnen-Gräbern sowie Grabrückgaben sind erhebliche Freiflächen entstanden
- Damals kleine Laubbäume sind beträchtlich gewachsen
- Unsere beiden Friedhofswärter sind älter geworden und werden vermutlich 2012 bzw. 2013 in Rente gehen.
- (Die teilweise Neugestaltung in diesem Herbst wurde an dieser Stelle Bereits angesprochen)
Ich wünsche mir sehr, dass sich genügend Kandidaten melden bzw. sich bereit finden für die am 18. März 2012 anstehende Wahl und spätere Bildung des neuen Kirchenvorstands unserer Kirchengemeinde. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 21:04 Uhr |
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Über die Arbeit im Kirchenvorstand |
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Geschrieben von: Peter Matschinksy
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Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 19:04 Uhr |
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Als ich mich vor fünf Jahren für die Wahl zum Kirchenvorstand aufstellen ließ, hatte ich keinerlei Vorstellung was da auf mich zukam. Na ja, mit dem Klingelbeutel durch die Reihen gehen, Gels einsammeln - vielleicht noch das eine oder andere mehr.
Weit gefehlt! Mir wurde schnell klar, mit was für einem umfangreichen Verwaltungsaufwand man in einer Kirchengemeinde zu tun hat: Kindergärten, Sozialstation, Friedhof, Erhaltung der Bausubstanz, Veranstaltungen, Jugendzentrum, Konfirmanden, Anträge über soziale Zuwendungen und vieles mehr. Über dies wird in einer monatlichen Sitzung beraten, diskutiert, entschieden. Es werden für die verschiedenen Bereiche Ausschüsse gebildet. Ich habe mich berufsbedingt des Bauausschusses angenommen. Diese monatlichen Sitzungen finden in einem angenehmen Rahmen mit netten Kollegen statt. Es wird gesungen und gebetet, diskutiert, beschlossen, und zu trinken und knabbern gibt es auch was.
In den Jahren habe ich auch erfahren, dass sehr viel Geld in soziale Einrichtungen und Zuwendungen an sozial schwache Familien investiert wird. Die Kirche nimmt also nicht nur Geld ein, sondern setzt es auch sozial ein.
Ich habe mich nun entschlossen, noch einmal anzutreten und würde mich freuen, wenn noch viele andere Gemeindemitglieder sich engagieren und zur Wahl aufstellen lassen.
Peter Matschinsky |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 19:14 Uhr |
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